Waldarbeit braucht Profis
Ministerin Marion Gentges, Dr. Natalie Pfau-Weller und Michael Kolb haben die Forstliche Ausbildungsstätte Albvorland von ForstBW besucht.
Bevor ein Baum fällt, muss jeder Handgriff sitzen. Wie man das lernt, zeigt die Forstliche Ausbildungsstätte Albvorland im ForstBW-Forstbezirk Schurwald. Am Donnerstag, 15. Oktober, war die Landtagsabgeordnete Dr. Natalie Pfau-Weller dort zu Gast. Mit ihr kamen Marion Gentges, Ministerin für Ländlichen Raum, Landwirtschaft und Heimat, und Michael Kolb MdL, Sprecher für Wald, Forst und Jagd der CDU-Landtagsfraktion.
Empfangen wurden die Gäste von ForstBW-Vorstand Felix Reining, Forstbezirksleiter Dr. Alexander Abt, seinem Stellvertreter Dr. Johannes Fischbach und Forstrevierleiter Markus König. Bei einem Rundgang durch die Gebäude erklärten sie, wie die Ausbildung zur Forstwirtin und zum Forstwirt abläuft. Sie zeigten auch, wie sich die 35 Ausbildungsstätten von ForstBW über Baden-Württemberg verteilen.
Danach ging es um die Menschen, die die Ausbildung tragen. Die Forstwirtschaftsmeister Rolf Wahl und Johannes Henninger stellten ihre Arbeit vor, ebenso die Auszubildenden, die derzeit dort lernen. In der Werkstatt lag die Ausrüstung bereit, die im Wald zum Alltag gehört: Helme mit Gehör- und Gesichtsschutz, Akku-Motorsäge und Fällwerkzeug. Wer im Wald arbeitet, trägt Verantwortung für sich und für andere. Deshalb hat Sicherheit in der Ausbildung oberste Priorität.
In der anschließenden Gesprächsrunde ging es um Nachwuchs, Ausbildungsbedingungen und die Zukunft der Waldarbeit.
„Unsere Wälder brauchen Menschen, die ihr Handwerk verstehen. Was hier ausgebildet wird, ist echte Fachkompetenz, und die verdient Wertschätzung.“
Pfau-Weller dankte dem Team von ForstBW für die offenen Einblicke und den herzlichen Empfang.










