Zum neunten Mal „Top 100-Innovator“ – Dr. Natalie Pfau-Weller besucht Leonhardt in Hochdorf

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Landtagsabgeordnete informiert sich über Ausbildung und internationale Nachwuchsgewinnung

Bereits zum neunten Mal ist Leonhardt e.K. als „Top 100-Innovator“ ausgezeichnet worden. Aus diesem Anlass besuchte die Landtagsabgeordnete Dr. Natalie Pfau-Weller gemeinsam mit Bürgermeister Gerhard Kuttler das Hochdorfer Unternehmen.

Das auf Werkzeug- und Formenbau spezialisierte Unternehmen gehört damit zu den etablierten Innovationsführern des deutschen Mittelstands. Die Auszeichnung würdigt insbesondere den strukturierten Umgang mit neuen Technologien und Werkstoffen sowie das Innovationsklima bei Leonhardt.

Im Mittelpunkt des Gesprächs mit Dr. Pfau-Weller stand vor allem ein Thema, das viele mittelständische Unternehmen beschäftigt: die Gewinnung und Ausbildung von Nachwuchskräften. Leonhardt bildet regelmäßig junge Menschen aus und hat dabei auch Erfahrungen mit der internationalen Nachwuchsgewinnung gesammelt.

Seit Ende September 2025 absolviert ein junger Mitarbeiter aus Neu-Delhi/Indien seine Ausbildung bei Leonhardt. Dr. Pfau-Weller informierte sich über die Erfahrungen des Unternehmens – von der Gewinnung des Bewerbers bis zur Ausbildung und Integration im Betrieb.

„Die erneute Auszeichnung als Top-100-Innovator freut uns sehr und bestätigt unseren Anspruch, uns kontinuierlich weiterzuentwickeln. Dafür brauchen wir aber auch qualifizierte und engagierte Mitarbeiter. Die Ausbildung ist deshalb ein wichtiger Bestandteil unserer Zukunftssicherung“, erklärte Dr. h.c. Wolfgang Leonhardt.

Dr. Natalie Pfau-Weller betonte die Bedeutung des Themas für den Mittelstand: „Der Fachkräftebedarf stellt viele Unternehmen vor große Herausforderungen. Deshalb ist es wichtig, dass Unternehmen bei der Nachwuchsgewinnung unterschiedliche Möglichkeiten nutzen und auch Erfahrungen mit internationalen Bewerbern sammeln. Politik und Verwaltung müssen diesen Prozess unterstützen und dafür sorgen, dass notwendige Verfahren möglichst unkompliziert und verlässlich gestaltet sind – bürokratische Hürden dürfen nicht dazu führen, dass engagierte Unternehmen und geeignete Bewerber ausgebremst werden.“