Schon zum 1. Januar müssen auf allen neuen Nicht-Wohngebäuden wie Firmendächern oder Hallen Photovoltaik-Anlagen installiert werden, ebenso wie über Parkplätzen ab einer Größe von 35 Stellplätzen. Ab 1. Mai 2022 sind auch die privaten Häuslebauer gefordert.

Die Solar-Offensive in Baden-Württemberg nimmt im Jahr 2022 nochmals ordentlich Fahrt auf. Schon zum 1. Januar müssen auf allen neuen Nicht-Wohngebäuden, wie Firmendächern oder Hallen Photovoltaik-Anlagen installiert werden, ebenso über Parkplätzen ab einer Größe von 35 Stellplätzen. Ab 1. Mai 2022 sind auch die privaten Häuslebauer gefordert.

„Im Koalitionsvertrag haben wir vereinbart, dass Baden-Württemberg bis 2040 klimaneutral sein will – fünf Jahre früher als der Bund. Die Photovoltaik ist neben der Windenergie ein wesentlicher Bestandteil, um die erneuerbaren Energien auszubauen“, erklärt Dr. Natalie Pfau-Weller, Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft. Ab Januar 2023 gilt die PV-Pflicht dann auch bei umfassenden Dachsanierungen von Bestandsgebäuden.

Sonnenstrom ist Stütze der Energiewende

„Baden-Württemberg ist Sonnenland“, betont Umweltministerin Thekla Walker. „Sonnenstrom ist schon heute die Stütze der Energiewende in Baden-Württemberg, und wir nehmen hier bereits heute bundesweit eine Spitzenposition ein.

Ministerin Thekla Walker unterstreicht die Notwendigkeit der PV-Pflicht: „Der Klimawandel macht an keiner Grenze halt. Wir alle müssen ein Interesse daran haben, den CO2-Ausstoß zu begrenzen. Nur mit einer gemeinsamen Kraftanstrengung wird es uns gelingen, die Klimakrise zu stoppen. Vorrangiges Ziel ist dabei der schnelle Ausstieg aus den fossilen Energieträgern und der massive Ausbau der Erneuerbaren Energien.“

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